Leitbild

Leitgedanken der Gustav - Walle - Schule

 

Die Mittelschule baut auf der Grundschule (Klassen 1 - 4) auf und umfasst die Jahrgangsstufen 5 -10 und führt mit dem M-Zug ab der 7. Klasse zum mittleren Schulabschluss.

Im Rahmen des Erziehungs- und Bildungsauftrages für die bayerischen Schulen hat sie die Aufgabe, dem Schüler eine grundlegende Allgemeinbildung zu vermitteln, Hilfen zur Berufsfindung zu bieten und Voraussetzungen für die berufliche Aus- und Weiterbildung zu schaffen. Sie verleiht, wenn die erforderlichen Leistungen vorliegen, den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule (Quali) und den Mittleren Abschluss. In Verbindung mit dem beruflichen Schulwesen eröffnet sie Bildungswege, die zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung führen und weitere schulische und berufliche Qualifikationen ermöglichen.

Als allgemeinbildende Schule erschließt sie jedem Schüler nach dem Maße seiner Fähigkeiten die wesentlichen Bereiche der Kultur und verhilft ihm dadurch zur vielseitigen persönlichen Entfaltung. Indem sie ihn zu einer verantwortlichen Gestaltung seines Lebens und zur Wahrnehmung von Rechten und Pflichten in der Gemeinschaft befähigt, bereitet sie ihn auf das zukünftige Erwachsenenleben vor und ist zugleich Stätte jugendlichen Lebens, sinnerfüllte Gegenwart. Die Mittelschule entwickelt einen eigenen, jugendgemäßen Stil gemeinsamen Lebens und Lernens, der Entwicklungsunterschiede in den Jahrgangsstufen 5 und 6 bzw. 7 bis 9 (10) berücksichtigt.

Die Mittelschule ist offen für Fragen der Heranwachsenden und unterstützt jeden einzelnen Schüler bei der Bewältigung seiner Lebensprobleme. Sie hilft ihm, sich selbst und seinen Standort in der Welt zu verstehen und gültige Maßstäbe zu gewinnen. Sie unterstützt ihn bei der Suche nach der Sinngebung seines Lebens.

Sinn- und Wertorientierung richten sich gemäß der bayerischen Verfassung am christlichen Menschenbild aus.

Die Leitsätze für den Unterricht und die Erziehung nach gemeinsamen Grundsätzen der christlichen Bekenntnisse werden beachtet. Die Begegnung mit fremden Kulturen und Religionen verlangt Aufgeschlossenheit und Toleranz, aber auch Sicherheit des eigenen Standortes. Fremde sind stets willkommen.

... und die Besten von uns sollen ab der 7. in den „M-Zug“ oder nach der 9. in die M 10: „Ohne Umsteigen zur Mittleren Reife an der Mittelschule“.

 

 

 

 

 


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